Großes Karakorumtrekking Concordia und K2

Großes Karakorumtrekking Concordia und K2

DIAMIRs Trekkingklassiker der ersten Stunde – zu den berühmten 8000ern mit Überschreitung des Gondogoro La

Diese Trekkingreise der Superlative lässt Sie fünf 8000er und die kühnen Granitgipfel des Karakorum aus nächster Nähe erblicken. Zudem gehört diese Tour zu den Urgesteinen der ersten Stunde bei DIAMIR und ist bis heute unerreicht an Erlebnisdichte. Zugleich ist sie unsere anspruchsvollste Unternehmung im Trekkingbereich und eine der wenigen Touren der Schwierigkeit 5. Nur bei uns: Mit oder ohne Überschreitung des Gondoro La (5614 m) in derselben Reise!

Concordia – wo die höchsten Träume des Karakorums sich kreuzen

Erwandern Sie auf dieser anspruchsvollen Traumreise eine der spektakulärsten Hochgebirgslandschaften der Erde! Die landschaftlich herausragende Trekkingroute führt Sie zum berühmten Concordia-Platz, jenem über 4600 m hohen Gebiet, an dem der Baltoro- und der Godwin-Austen-Gletscher zusammenfließen.

Nahe den Giganten – 8000er-Gipfel zum Greifen nah

Unterwegs auf dem Baltoro- und dem Abruzzi-Gletscher erleben Sie einige der berühmtesten Gipfel hautnah: Vorbei an den unglaublich kühnen Trango-Türmen (6363 m), der gewaltigen Pyramide des K2 (8611 m) und dem Broad Peak (8051 m) geht es hinauf bis zum Gasherbrum-Basislager (5040 m). Umgeben von gigantischen Eis- und Felsriesen schlagen Sie Ihr Zelt an wahrhaft einzigartigen Orten auf. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es solch eine Dichte von Gipfeln und Gebirgsketten über sechs-, sieben- und achttausend Metern Höhe, nicht einmal im Himalaya.

Auf einen Blick

Zusammenfassung: Erleben Sie auf dieser Trekkingreise der Superlative fünf 8000er und die kühnen Granitgipfel des Karakorum aus nächster Nähe – die Tour im Karakorum ist eine anspruchsvolle Traumreise in die spektakulärste Hochgebirgslandschaft der Erde.

Highlights:

Alpines Trekkingabenteuer zum Berg der Berge – dem K2

Vorbei an den Trango-Türmen und dem Masherbrum zum Concordia-Platz

Mit Übernachtung im Broad Peak-Basislager in der Nähe des K2

Hochalpine Überquerung des Gondogoro La (5614 m) oder alternativ zurück über den Baltoro-Gletscher

Verlängerung (3 Zusatztage) auf der legendären Märchenwiese mit Wanderung zum Nanga Parbat-Basislager

Reiseziel: Asien Pakistan
Reisedauer: 22 Tage
Teilnehmerzahl: min. 6 max. 12

ab 5540 €
pro Person

  • Pakistan K2

Reiseablauf

1. Tag: Anreise nach Pakistan
Flug von Deutschland nach Islamabad.

2. Tag: Islamabad – Flug nach Skardu (2250 m)
Ankunft am frühen Morgen in Islamabad. Sie werden am Flughafen von unserem örtlichen Repräsentanten empfangen. Sollte an dem Tag der Flug nach Skardu planmäßig gehen, dann werden Sie zur Abflughalle des Inlandsfluges begleitet. Flug nach Skardu (ca. 45 min) mitten ins Karakorum. Transfer zum Hotel und der verbleibende Teil des Tages steht Ihnen zu freien Verfügung. Gemeinsames Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel. Anmerkung: Bei Flugstreichung können Sie in einem Hotel ein paar Stunden ruhen. Anschließend Fahrt durch das Kaghan Valley bis Naran. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6-7h, 280 km).

3. Tag: Vorbereitungstag in Skardu (2250 m)
Skardu ist der Ausgangspunkt der meisten Karakorum-Expeditionen. Sollte der Tag nicht für die Anfahrt benötigt werden, können Sie kleine Ausflüge/Wanderungen unternehmen. Das Kharpocho Fort, was auf Baltisch „König der Festungen“ bedeutet, ist ein faszinierender Ort zudem ein hervorragendes Beispiel für die Beherrschung alter Bautechniken und das absolute Kronjuwel der Stadt. Die Festungsanlage liegt 40 Meter über der Stadt und dem Indus. Ein Stück südlich von Skardu liegt der zum Stausee ausgebaute Satpara-See und es können uralte buddhistische Felsgravuren besucht werden. Übernachtung im Hotel. Bei Anreise mit dem Bus: Fahrt über den Babusar-Pass (Höhenreiz auf 4173 m), entlang des KKH (vorbei am Nanga Parbat-View Point und dem Junction Point) und auf einer Nebenstrecke nach Skardu. (Fahrzeit ca. 9-10h, 365 km).

4. Tag: Fahrt nach Askole (3040 m)
Mit Allradfahrzeugen fahren Sie das Shigar-Tal aufwärts, bis Sie das tief eingeschnittene Braldu-Tal erreichen. Die kleine Siedlung Askole (3040 m) ist der letzte nennenswerte Ort auf dem Weg zum Baltoro-Gletscher und gleichzeitig Ausgangspunkt für das Trekking in die faszinierende Bergwelt Pakistans. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 7-8h, 115 km).

5. Tag: Trekkingstart nach Jhola (3160 m)
Heute beginnt Ihre Trekkingtour! Der Höhenunterschied ist am ersten Tag nicht allzu groß, doch die sommerliche Hitze kann die Wanderung recht anstrengend machen. Während des Trekkings gibt es täglich eine Mittagsrast, zu der Suppe, Tee, Gebäck und andere einfache Speisen gereicht werden. Tagesziel ist das Lager Jhola in einem Nebental. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 350 m↑ 200 m↓, 19 km).

6. Tag: Etappe nach Paiyu (3440 m)
Die zweite Etappe führt in leichtem Auf und Ab immer weiter in das Baltoro-Tal hinein bis nach Paiyu, das letztmalig mit etwas Grün aufwarten kann, ehe es auf den 58 km langen Baltoro-Gletscher geht. Auf dem Camp gibt es einige Bäume, welche Schatten bieten. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 450 m↑ 200 m↓, 20 km).

7. Tag: Ruhetag Paiyu
Ein früher Ruhetag nach den zwei vorhergehenden längeren Tagesetappen in Paiyu ist bestens für eine gute Akklimatisation und erleichtert das Einstimmen auf die nun täglichen Trekkingetappen. Bleiben Sie jedoch aktiv und erkunden etwas die Umgebung. Sie können hinunter zum rauschenden Braldu laufen oder steigen etwas aus dem Tal hinauf zu Aussichtsplätzen. Etwas oberhalb vom Camp ist der Blick frei zum Baltoro-Gletscher und einigen der himmelhohen Granittürme. Übernachtung wie am Vortag.

8. Tag: Hinauf auf den Baltoro-Gletscher!
Sie betreten den mit Schutt bedeckten Baltoro-Gletscher. In ständigem Auf und Ab schlängelt sich der kaum sichtbare Pfad über den Gletscher und geht es immer tiefer ins Herz des Karakorums, wo die riesigen senkrechten Granittürme der Trango-Gruppe (6287 m) alle Blicke auf sich ziehen. Vom Lagerplatz Khuburtse (3810 m) können Sie die Felstürme bestaunen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 480 m↑, 12 km).

9. Tag: Im Bann der Trango Towers
Die steilen Trango-Türme, mit einigen der schwersten Freiklettereien der Welt, begleiten Sie linkerhand den kurzen Trekkingtag. Der Lagerplatz Urdokas (4050 m) liegt hoch über dem Baltoro-Gletscher gegenüber der Trango-Türme – eine faszinierende Gletscherwelt aus himmelhohen Felsbastionen und Eis. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-4h, 360 m↑ 80 m↓, 6 km).

10. Tag: Zum Lagerplatz Gore II (4280 m)
Sie nähern sich Schritt für Schritt dem Herz der Bergwelt des Karakorum und langsam wird es eisiger! Sie erreichen den Lagerplatz bei Gore II. Unvergesslich wird Ihnen der Anblick des 7925 m hohen Gasherbrum IV bleiben, wenn die versinkende Sonne seine riesige Westwand in rot glühendes Licht taucht. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 320 m,↑ 50 m↓, 12 km).

11. Tag: Zum Concordia-Platz (4570 m) – Die Loge für Bergsüchtige
Nach einer kurzen Wegstrecke durch die steilen Felsgipfel des Baltoro öffnet sich dann der Blick nach allen Seiten und Sie stehen auf dem berühmten Concordia-Platz (4600 m). Rings um Sie bilden unnahbar erscheinende Gipfel ein spektakuläres Amphitheater, unterbrochen durch die von allen Seiten heranströmenden Gletscherarme, mächtig oder kleiner, die sich hier vereinigen. Absoluter Blickfang sind die beiden Achttausender K2 (8611 m) und Broad Peak (8047 m), die man aus nächster Nähe bewundern kann. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit 5-6h, 320 m↑, 12 km).

12. Tag: Auf dem Godwin Austen-Gletscher zum Broad Peak-Basislager (4800 m) und K2-Basislager (5120 m)
Entlang des Gletschers, welcher von Spalten und Schmelzwasserbächen durchzogen ist, suchen Sie sich den besten Weg und nähern sich Schritt für Schritt dem K2. Die schiere Gewaltigkeit und Wucht des Berges der Berge wird bei der Annäherung unfassbar. Sie erreichen schon vor der Mittagszeit das Broad Peak-Basislager. Wenn das Wetter passt und die Kondition stimmt, kann der Ausflug ins K2-Basislager noch unternommen werden (zusätzliche Gehzeit ca. 6h, 320 m↑↓, 13 km). Die Sommerzeit ist die Hauptbesteigungszeit und so halten sich Bergsteiger aus aller Welt im Basislager auf. In der Nähe befindet sich das Gilkey-Memorial, wo an die Verunglückten erinnert wird. Ansonsten ist Ausruhen angesagt, und der Ausflug zum K2-Basislager (5120 m) kann am Vormittag des nächsten Tages unternommen werden. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit Concordia-Broad Peak BC) ca. 3h, 250 m↑, 8 km).

13. Tag: Zurück zum Concordia-Platz (4570 m)
Der Vormittag würde optional noch für die Gletscherwanderung zum K2-Basislager und zurück zur Verfügung stehen. Ansonsten machen Sie sich auf den Rückweg zum Concordia-Platz. Am Abend wird dann entschieden, wie die Gruppen den Weiterweg fortsetzen; entweder über das steile und anspruchsvolle Gondogoro La oder entlang des Baltoro-Gletschers zurück nach Askole. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3h, 250 m↓, 7 km).

14. Tag: Concordia oder über den Baltoro-Gletscher zurück
Option 1 – mit Gondogoro La: Bei guten Wetterbedingungen kann noch ein Tag auf dem Concordia-Platz verbracht werden. Andernfalls wir der Weg gen Gondogoro La eingeschlagen und der zusätzliche Tag kann später als Reserve genutzt werden. Übernachtung im Zelt wie Vortrag. Option 2 – ohne Gondogoro La: Mit den Gasherbrum IV im Rücken wandern Sie den Baltoro hinab. Diese Etappe bringt Sie zum Lagerplatz Goro I (4180 m). Die Wanderung dorthin verschafft Ihnen immer wieder faszinierende Ausblicke auf die schroffe Bergwelt des Karakorums mit seinen goldfarbenen Granitwänden. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 400 m↓, 16 km).

15. Tag: Auf den Vigne-Gletscher an das Gondogoro La oder weiter entlang des Baltoro
Option 1 – mit Gondogoro La: Nach einer kurzen Wegstrecke über Geröll steigen Sie das Eis des flachen Vigne-Gletschers und erreichen leicht steigend das unterhalb einer Felswand gelegene Alicamp (4950 m), wo Sie Ihr Nachtlager etwas spartanischer errichten, um nachts schneller aufbrechen zu können. Übernachtung im Gemeinschaftszelt/Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 400 m↑, 50 m↓, 11 km). Option 2 – ohne Gondogoro La: Talabwärts leiten Sie die Pfade weiter über den Baltoro, vorbei an Urdokas und seitlich entlang des Gletschers bis Khuburtse, wo Ihr Lagerplatz ringsum von den majestätischen Felswänden überragt wird. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-7h, 120 m↑, 450 m↓, 13 km).

16. Tag: Übers Gondogoro La oder weiter entlang des Baltoro nach Paiyu (3440 m)
Option 1 – mit Gondogoro La: Sie brechen nach Mitternacht auf, denn die Überschreitung des 5614 m hohen Gondogoro La braucht seine Zeit. Nach einer Passage über Geröllblöcke betreten Sie den Gletscher und es geht mit Steigeisen direkt in den steilen Aufstieg. Der Pass ist sowohl der höchste Punkt Ihrer Trekkingtour als auch die technische Schlüsselstelle. Durchwegs Fixseile versichern die steilen Passagen ebenso im Abstieg. Im Morgengrauen erreichen Sie die Passhöhe. Bei klarem Wetter bietet sich Ihnen noch einmal ein Fotomotiv der Superlative: Sechs der 20 höchsten Berge der Welt auf einem Foto: K2, Broad Peak und Gasherbrum I-IV. Anschließend geht es steil über in Fels und Schotter annähernd 1000 Meter hinunter auf die andere Seite des Passes. Ihr Lager in Khuispang auf 4690 m wird vom spitzen Zahn des Laila Peak (6090 m) dominiert. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 9-11h, 760 m↑, 1030↓, 10 km). Option 2 – ohne Gondogoro La: Sie nähern sich mit großen Schritten der Zivilisation und dem ersten Grün nach den langen Tagen in der felsigen Gebirgslandschaft! Die bislang so steilen Talwände neigen sich stetig. Sie schlagen Ihr Lager im bekannten Paiyu auf. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 80 m↑, 500 m↓, 12 km).

17. Tag: Nach Saicho (3400 m) oder Jhola (3160 m)
Option 1 – mit Gondogoro La: Über den schuttbedeckten Gletscher steigen Sie weiter ab in Richtung Hushe. Erste Sträucher säumen bereits den Weg und am Nachmittag erreichen Sie Ihren Lagerplatz bei Saicho, wo schon wieder Bäume wachsen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-7h, 1300 m↓, 16 km). Option 2 – ohne Gondogoro La: Den Baltoro-Gletscher haben Sie nun hinter sich gelassen und sehen im Rückblick immer wieder fasziniert auf die Berge des Karakorum. Nun begleitet Sie das Rauschen des Braldo-Flusses und Sie erreichen in einem Seitental das Camp Jhola. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 120 m↑, 510 m↓, 19 km).

18. Tag: Der letzte Trekkingtag endet in Hushe oder Askole
Option 1 – mit Gondogoro La: Nach einer Wanderung über Moränen und erste Almen erreichen Sie entlang des Hushe-Flusses das Bergdorf Hushe (3120 m). Hier verabschieden Sie sich von den Trägern, die für die anstrengende Arbeit den wohlverdienten Lohn erhalten. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-4h, 80 m↑, 280 m↓, 11 km). Option 2 – ohne Gondogoro La: Der letzte Trekking endet nun hier und Sie verabschieden Sie sich von den Trägern, die für die anstrengende Arbeit den wohlverdienten Lohn erhalten. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 220 m↑, 340 m↓, 19 km).

19. Tag: Das Abenteuer Karakorum endet in Skardu
Eine wieder mehr oder minder aufregende Fahrt im Geländewagen bringt Sie nach Skardu, wo eine erste erfrischende Dusche nach den entbehrungsreichen Tagen im Gebirge auf Sie wartet. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Besuchen Sie das italienische K2-Museum oder schlendern Sie über die Basarstraßen. Übernachtung im einfachen Hotel. (Fahrzeit von Askoke ca. 8h, von Hushe ca. 6h).

20. Tag: Über die Berge zurück nach Süden
Ein Flug bringt Sie aus den Bergen des Karakorum nach Islamabad. Übernachtung im Hotel. Anmerkung: Bei kurzfristigem Flugausfall wird die Strecke nach Islamabad in 2 Tagen gefahren. Entweder über den KKH bzw. alternativ bei geöffneter Passstraße über den Babusar-Pass und durch das Kaghan Valley. Es erfolgt unterwegs eine Übernachtung im Hotel.

21. Tag: Stadtbesichtigung Islamabad, Basar in Rawalpindi und Taxila
Die Hauptstadt Pakistans liegt zu Füßen der Margalla-Hügel, welche geografisch zu den Ausläufern des westlichen Himalayas gehören. Das Besichtigungsprogramm zum Ausklang der Reise umfasst die gigantische Faisal-Moschee, das Nationalmuseum in Lok Virsa, welches einen guten Einblick in die wechselhafte Geschichte, die zahlreichen Völker und das reiche Kulturgut Pakistans gibt, sowie einen Besuch beim Pakistan Monument. Im benachbarten Rawalpindi, welches im totalen Kontrast zur geplanten Stadt Islamabad steht, gehen Sie durch die Gassen des quirligen Raja Basar und sind mittendrin im pakistanischen Alltag. Sie besichtigen ebenso die bedeutenden buddhistischen Ausgrabungsstätten in Taxila. Nach der Einstimmung im Museum können Sie die Größe des einstigen Gandhara-Reiches erleben. Der Ausblick von Daman-e-Koh rundet den Tag ab. Bei einem gemeinsamen Abschiedsessen lassen Sie den Abend und die Reise ausklingen. Übernachtung wie am Vortag. Anmerkung: Der Tag dient als Reserve, falls es zu einem Flugausfall von Skardu kommt. In diesem Fall fahren Sie heute bis nach Islamabad, welches Sie am späten Nachmittag erreichen.

22. Tag: Heimreise nach unglaublichen drei Wochen im Karakorum
Rückflug nach Deutschland, wo Sie noch am selben Tag ankommen. Mit unzähligen Erinnerungen im Kopf und einer prall gefüllten Speicherkarte erreichen Sie den Ausgangsflughafen.

Reiseleistungen und Informationen

Anforderungsprofil
Voraussetzungen für diese anspruchsvolle Trekkingreise mit Expeditionscharakter sind eine sehr gute Kondition für tägliche Gehzeiten zwischen vier und zwölf Stunden sowie sehr gute Trittsicherheit in unwegsamem und steilem Gelände, sowie Geröll und Schnee. Gefordert sind außerdem Teamgeist und Toleranz für fremde Kulturen sowie die Bereitschaft zum Komfortverzicht. Für die Überschreitung des Gondogoro La sind Steigeisen sowie Seilsicherung mit einem einfachen Anseilgurt erforderlich.

Hinweise
Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich Das Erreichen von Teilen der Trekkingroute kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, das weitere Trekking zum Schutz von Gesundheit aller Beteiligten abzuändern/abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht. Die Flüge von Islamabad nach Skardu und zurück nach Islamabad sind jeweils am Morgen/Vormittag vorgesehen. Es kann jedoch in sehr wenigen Fällen aus operativen Gründen der Fluggesellschaft oder bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen oder -verschiebungen kommen. Sollte ein Flug oder beide Flüge gänzlich gestrichen werden, wird die jeweilige Strecke in zwei Tagen mit dem Fahrzeug auf dem Karakorum Highway oder bei entsprechend guter Witterung über den Babusar-Pass zurückgelegt. In diesem eher selten eintretenden Fall bestehen keine Regressansprüche.

Zusätzliche Info

Hier findest du eine gute Übersicht von Pakistan bei Wikivoyage.

Nähere Details zur Reise, den Anforderungen etc. erhältst du gerne nach Zusenden deiner Anfrage – einfach melden!

Noch verfügbare Reisezeiträume

📅 18.07.2026 – 08.08.2026

DZ: 5540 €
EZ: 5930 €

📅 17.07.2027 – 07.08.2027

DZ: 5640 €
EZ: 6030 €

📅 07.08.2027 – 28.08.2027

DZ: 5680 €
EZ: 6070 €


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