Elba hat weitaus mehr zu bieten, als nur vor gut 200 Jahren als erstes Exil für Napoleon gedient zu haben. Schon bei der Fähranfahrt zeigt sich die Vielfalt der Insel – schroffe Berge und sanfte Hügel, eine abwechslungsreiche Küste, dazwischen steil abfallende oder rund geschliffene Felsen, belebte Küstenorte und pittoreske Bergdörfer, Weingüter und von Macchia eroberte Terrassenlandschaften, Granit und Eisenerz sowie eine ungewöhnliche Mineralienvielfalt. Elba – eine sehr grüne Insel, zu der das blaue Meer wundervoll kontrastiert. Dichte Bergwälder aus Pinien und Esskastanien, baumhohe Buschvegetation aus Erdbeerbäumen und Steineichen, Wiesen mit Zistrosen und Lavendel, Weingärten und Olivenhaine zeigen die Verwandtschaft zum toskanischen Festland. Herbe Landschaften erinnern an das nahe Korsika: schroffe Abhänge, tiefe Schluchten und alpin anmutende Felsformationen am über 1.000 m hohen Monte Capanne. Hinzu kommen kleine Buchten, feine Sandstrände, mittelalterliche Dörfer und mit Portoferraio, Fährhafen und Hauptstadt, eine sehenswerte Altstadt.













