Binnen weniger Minuten hebt sich der dunkle Schleier der Nacht und weicht einem wundervollen Morgen. Gerade hat Sie ein vielstimmiger Vogelchor geweckt, Ihr Safarizelt lag noch im Dunkeln, schon schiebt sich die Sonne über den Horizont und die Landschaft um Sie herum strahlt in den schönsten Farben. Dämmerung ist in Afrika kein langsamer Übergang wie wir ihn kennen, sondern erinnert eher an ein Licht-Anknipsen. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um einen Blick hinauszuwerfen, denn auch der Kilimanjaro schaut um diese Zeit gern auf das Land zu seinen Füßen. Später zieht er sich meist gelangweilt hinter Wolken zurück und obwohl ganz nah, bekommt man ihn dennoch kaum zu Gesicht.
Kenias Safari-Liebling Amboseli und die roten Elefanten im Tsavo
Bei den meisten Menschen entsteht sofort ein Bild vor dem inneren Auge, wenn sie an eine Safari in Ostafrika denken: gemächlich dahinziehende Elefanten vor der majestätischen Kulisse des Kilimanjaro. Und genau diese Szenerie erwartet Sie später am Morgen im Amboseli-Nationalpark. Doch auch der Tsavo hält eine Besonderheit bereit: Hier begegnen Ihnen die berühmten „roten Elefanten“, die sich mit der eisenhaltigen Erde bewerfen und dadurch in ein rostrotes Kleid hüllen.
Badeparadies mit Schildkröten am Indischen Ozean
Und wenn Sie glauben, nach all den Giraffen, Löwen, Büffeln, Flusspferden und Zebras alle Naturwunder Kenias gesehen haben, dann überraschen an der Küste Begegnungen mit Schildkröten, bunten Fischen und Seesternen beim Schwimmen, Schnorcheln oder Tauchen.






















