Besuch auf der IGA (Internationale Gartenausstellung)
Prächtige Parks und ein UNESCO-Welterbe
Den "Ruhrpott" fühlen, schmecken, riechen
1. Tag: Tach auch!
Individuelle Anreise nach Essen bis 18 Uhr. Programmvorstellung und gemeinsames Abendessen im Hotel. Wer den Tag danach gemütlich ausklingen lassen möchte, begleitet den Reiseleiter zu einem kleinen Abendspaziergang durch den beliebten Stadtteil Rüttenscheid. Entlang der lebendigen Rüttenscheider Straße mit ihren Straßencafés und kleinen Boutiquen erleben wir gleich zu Beginn die weltoffene und entspannte Atmosphäre der Stadt.
2. Tag: Gelsenkirchen blüht
Per Bahn geht es zum Schloss Horst in Gelsenkirchen. Im 16. Jahrhundert gehörte es zu den prächtigsten Renaissance-Anlagen nördlich der Alpen. Durch seinen weitläufigen Park spazieren wir zu einem der Hauptorte der IGA 2027, zum Zukunftsgarten im Nordsternpark, direkt an der Emscher. Dieser Ort erzählt Geschichten. Schon ohne Gartenausstellung ist das Gelände faszinierend als gelungenes Beispiel der Transformation vom Bergbaugelände der ehemaligen Zeche Nordstern zu moderner Nutzung für Freizeit und Kultur. Heute Abend essen wir auswärts.
3. Tag: IGA Zukunftsgarten Dortmund
Wir nehmen uns heute Zeit den großen IGA-Zukunftsgarten in Dortmund, im östlichen Ruhrgebiet im Areal der Kokerei Hansa, zu erkunden. Auf 14 Hektar hat man hier einen beeindruckenden Kontrast geschaffen zwischen den grauen und rostroten Industriekulissen der glühenden Koksöfen und der üppig bunten Blütenpracht der IGA-Pflanzungen. Eines der Highlights ist die „Wolke Sieben“ – lassen wir uns überraschen.
4. Tag: Essener Lebensart und Freizeit
Heute tauchen wir ein wenig in das alltägliche Leben der Essener ein. Je nach Termin besuchen wir entweder vormittags eine traditionsreiche Kaffeerösterei oder nehmen am Nachmittag an einem Biertasting teil. Wir erfahren, warum guter Kaffee Zeit braucht und wie aus einer kleinen Bohne ein echtes Geschmackserlebnis entsteht. Oder warum Bier im Ruhrgebiet ein echtes Kulturgut ist. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Das Museum Folkwang liegt um die Ecke und lohnt einen Besuch (fakultativ) oder du schlenderst durch den nahegelegenen Grugapark. Am Abend essen wir gemeinsam in einem typischen Restaurant und erleben Gastfreundschaft hautnah.
5. Tag: Kohle und Krupp
Zum Abschluss unserer Reise begegnen wir noch einmal den großen Geschichten des Ruhrgebiets. Am Vormittag besuchen wir das UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein. Einst das größte Steinkohlenbergwerk Europas, gilt die Anlage heute als Meisterwerk moderner Industriearchitektur. Während einer fachkundigen Führung erfahren wir, wie Kohle und Stahl die Region geprägt und ihren Aufstieg ermöglicht haben. Anschließend führt uns der Weg vom ehemaligen Bergbaurevier in den grünen Süden Essens. Schon die Zufahrt zur Villa Hügel erzählt Geschichte: Die schmucken rot-weißen Häuser der Siedlung Brandenbusch wurden einst eigens für die zahlreichen Angestellten der Familie Krupp errichtet. Nach einem Spaziergang durch den weitläufigen Park mit seinen jahrhundertealten Baumriesen besichtigen wir die prachtvolle Villa Hügel. Der ehemalige Familiensitz der Krupps vermittelt einen faszinierenden Einblick in das Leben und Wirken einer der bedeutendsten Unternehmerfamilien Deutschlands. Den stimmungsvollen Abschluss bildet ein Spaziergang am Baldeneysee. Zwischen Segelbooten, Uferpromenade und viel Grün genießen wir noch einmal die überraschend naturnahe Seite Essens – ein schöner Ausklang einer Reise, die zeigt, wie vielfältig, faszinierend und kultig das Ruhrgebiet heute ist.
6. Tag: Mach et jut!
Abreise nach dem Frühstück.
5 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
Halbpension (2 x Abendessen im Hotel, 3 x in auswärtigen Restaurants)
Transfers vor Ort (teils ÖPNV)
Programm wie beschrieben
Tages-Eintrittskarte zur IGA Gelsenkirchen und Dortmund
Eintritte Nordsternturm, Villa Hügel
Führung Zeche Zollverein
Kaffee- oder Biertasting (Tag 4)
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Ich war selbst in über 40 Ländern unterwegs und berate dich persönlich zu dieser Reise – von der ersten Frage bis nach deiner Rückkehr.
Rad-Etappen: 15 x anspruchsvoll (50 - 115 km)
Rund 1.000 km durch vier Länder radeln: Simbabwe, Botswana, Namibia und Südafrika
Den tosenden Sambesi an den Viktoriafällen in die Tiefe stürzen sehen
7 Bike-Etappen (mittelschwer, 4 - 6 Std.)
Durch den Hohen Atlas zur marokkanischen Sahara radeln
Wüstenfeeling in der Oasenstadt Zagora erleben
Nationalpark Wigry per Rad und Kajak
Wasserburg Trakai
Wisente im Białowieża-Urwald